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Schwitzhütten Zeremonie

Januar 19 @ 14:00 - 19:00

€68,

Wir laden zur Winter-Schwitzhütte ein:

Der Winter mit seinen langen Nächten lädt ein, innezuhalten. Die äußere Schneelandschaft lässt jeden über sein Leben nachdenken, sich an Geschichten erinnern, die er gehört hat und die weitererzählt werden wollen. Sie erinnert daran, woher wir kommen, wer wir sind und was uns wichtig ist in unserem Leben…

Erfahre Reinigung und gelange zu deiner Kraft, komme zu deiner Mitte und entdecke dein wahres Selbst.

Beginn 14:00 Uhr

Kosten: € 68.- / Person
inkl. Suppe, Kuchen nach der Hütte

Ende ist unterschiedlich – ca. 19:00 Uhr

Bitte frühzeitig anmelden! Anmeldung: 0043 664 / 18 22 877

Geleitet wird die Hütte von Sabrina 🙂

 

 

Bitte bringe mit:
Wickeltuch oder großes Handtuch (für die Hütte), “Fleckerlteppich” oder Handtuch (nichts aus Kunststoff)
Handtuch und warme Kleidung für danach
Wasserflasche oder Tee 🙂

Mehr Infos -für alle die das Ritual der Schwitzhütte noch nicht kennen:

Die Schwitzhütte bzw. das Schwitzhüttenritual (Reinigungsritual) war bei den Indianern Nordamerikas wie vermutlich auch bei vielen anderen Völkern der nördlichen Erdhalbkugel weit verbreitet und diente der Vorbereitung von Zeremonien, der Reinigung und physischen Gesunderhaltung und zur Heilung bei Erkrankung.

Am bekanntesten dürfte die Inipi-Zeremonie der Sioux sein (Lakota, Westliche und Östliche Dakota), die zu den Heiligen Sieben Riten gehört, die den Sioux durch die Kulturbringerin Whope („Die Schöne“) bzw. White Buffalo Woman („Weiße Büffelfrau“) übermittelt wurde und heute noch durchgeführt wird. Die Bezeichnung Inipi leitet sich aus der Sprache der Lakota, dem Lakȟótiyapi ab; Ini von Inyan („Stein, Fels“) sowie Pi („Hütte, Behausung“).

Das Schwitzhütten-Ritual war auch bei anderen Sioux-sprachigen Völkern verbreitet (Absarokee, Assiniboine, Stoney, Mandan, Hidatsa) sowie weiteren Stämmen der Plains und Prärien (Arapaho, Cheyenne, Mandan, etc.), die jeweils leicht abgewandelte Formen nutzten.

Ähnliche Schwitzhütten sind auch bei den mesoamerikanischen Indianern nachweisbar – dort sind sie als Temazcal oder Temazcalli bekannt und dienten jedoch anscheinend primär der physischen Gesunderhaltung und zur Heilung – weniger zur rituellen Reinigung und Gesundung des Körpers und Geistes. In dieser Hinsicht kann man dieser Dampfbäder mit der Sauna aus Nordeuropa vergleichen.

Details

Datum:
Januar 19
Zeit:
14:00 - 19:00
Eintritt:
€68,
Veranstaltungskategorie:

Veranstalter

Verein bewusstSein
Telefon:
+43 6641822877
E-Mail:
sabrina@capelli.at

Veranstaltungsort

Schwitzhüttenplatz Latz/Nenzing
Höfleweg/ Gurtiser Str., über`s Bächle, links
Nenzing/Gurtis, Vorarlberg 6710 Österreich
+ Google Karte
Telefon:
+43 664 1822877